Bodenvorbereitung

Bodenvorbereitung

Die Bodenvorbereitung

In der Regel wird es sich bei unseren Rasen um eine Dauerbepflanzung handelt, diese wird allerdings im Laufe der Jahre hier und da gegebenenfalls etwas verkleinert, um Platz für neue Pflanzen und Hecken oder ähnliches zu schaffen.

Es kommt also schon vor der Einsaat des Rasens darauf an, der künftigen Grünfläche optimale Voraussetzungen zu bieten. Auf gut deutsch: der Boden sollte so beschaffen sein, dass sich die Hunderttausend kleinen Graspflanzen wohl fühlen und dadurch unermüdlich, Jahr für Jahr grünen. Wenn man hierzu die ein oder andere Fachzeitschrift liest, kann einem schon vor Beginn seiner Karriere als Rasen-Besitzer schwindlig werden.

Es ist aber gar nicht so kompliziert wie man manchmal liest, denn unser robuster Hausrasen ist bei weiten nicht so anspruchsvoll wie man glaubt. Als Boden dient meist ganz normale Erden, wie sie in den meisten Gärten schon vorhanden ist. Der PH-Wert gemessen mit einem pH-Bodentester, sollte etwa zwischen 6 und 7 liegen. Falls dies nicht der Fall ist kann die Erde recht günstig in Form von Mutterboden beschafft werden.

Vor der Aussaat sollte die Fläche umgegraben und von sämtliche Dauerunkräuter und Steinen befreit werden. Nachdem der Boden glatt gehackt ist, sollte man wenn man die Zeit noch besitzt etwas 4 bis 6 Wochen mit dem säen des Rasens warten. Wer noch etwas mehr Zeit zur Verfügung hat, sollte eine gründliche Bodenlockerung durchführen und bis zur nächsten Saison mit dem säen des Rasens warten. Diese sehr gründliche Bodenlockerung hat einen sehr positiven Effekt, auf die Luftversorgung des Bodens und somit auch auf die Humusproduktion der Kleinstlebewesen.


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